Endspurt auf der Schmalz Baustelle
29.06.2009
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- Die neue Produktionshalle der J. Schmalz GmbH in Glatten.
Rund 50 überwiegend regionale Betriebe an Fertigstellung beteiligt
Das größte Bauvorhaben der Firmengeschichte der J. Schmalz GmbH in Glatten befindet sich derzeit in der Hochphase. Im Juni wurde die Außenfassade der neuen Produktionshalle fertig gestellt. Mit dem Neubau verdoppelt der weltweit führende Anbieter von Vakuum-Technologie seine bisherige Produktionsfläche.
Am gesamten Projekt sind bislang rund 50 Ausführungsfirmen beteiligt. Generell hat die J. Schmalz GmbH bewusst überwiegend regionale Handwerksbetriebe ausgewählt. Die Zusammenarbeit der Firmen und das Arbeitsklima auf der bislang unfallfreien Baustelle sind hervorragend. Das ist auch darauf zurückzuführen, dass sich viele Monteure und Handwerker bereits von anderen Schmalz Bauprojekten kennen und sich regelmäßig bei gemeinsamen Bauvespern austauschen.
Während die Außenfassade fertig gestellt ist, geht es in der neuen Halle auf den rund 13.000 m² hoch her. Der Innenausbau auf den einzelnen Stockwerken mit Estrichen, Ausbau der Sanitärbereiche und Elektroanlagen sowie der Montage von Türen und Toren ist in vollem Gange. Derzeit wird eine moderne Brandmeldetechnik inklusive Sprinkleranlage installiert. Außerdem werden die Zufahrtswege und Außenanlagen fertiggestellt. Nach Abschluss der Fliesen- und Malerarbeiten, den letzten Arbeiten an der Lüftungstechnik und schließlich dem Ausbau der modernen EDV- und Netzwerkanlage, wird ab Mitte August bereichsweise der Umzug in den Neubau vollzogen. Das Bauprojekt kann somit durch die gute Zusammenarbeit von Planern und Ausführungsfirmen nach einer Bauzeit von rund einem Jahr termin- und budgetgerecht fertig gestellt werden.
Das komplette Bauvorhaben wurde unter Berücksichtigung neuester ökologischer Standards geplant. Die vollflächige Fußbodenheizung wird von der hauseigenen Hackschnitzelanlage versorgt, wobei eine moderne Regelungs- und Lüftungstechnik optimale Arbeitsbedingungen gewährleistet. Bemerkenswert ist, dass sich der Energiebedarf des Neubaus 60% besser als der geforderte Vorgabewert der Energieeinsparverordnung (EnEV) darstellt.
Die Realisierung der neuen Produktionshalle ist für die J. Schmalz GmbH eine wichtige Investition auf dem Weg zur Weltmarktführerschaft in der Vakuum-Technologie. Schmalz setzt damit ein klares Zeichen für die weitere Firmenentwicklung und bekennt sich nachhaltig zum Standort Glatten.
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