Schmalz blickt zukunftssicher in das aktuelle Jahr
18.02.2010
Weltweit nimmt Schmalz eine deutlich entspanntere Stimmung wahr
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- Chinesische Niederlassung wurde zum Schmalz Unternehmen des Jahres ernannt. Die Niederlassung hat sich auch im Krisenjahr gut entwickelt.
Der Vakuum-Spezialist Schmalz rechnet für das Jahr 2010 mit einem Zuwachs in Umsatz und Ergebnis und plant mit einem leicht zweistelligen Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Nach dem erfolgreichen Jahr 2008 ging das Auftragsvolumen in 2009 zurück. Seit dem zweiten Halbjahr 2009 stellt Schmalz jedoch eine konstante Steigerung des Auftragseingangs fest und blickt daher optimistisch in das aktuelle Jahr.
Auch in den 16 Niederlassungen im Ausland entspannt sich die Situation. Ende Januar fand am Hauptsitz in Glatten das 16. World Marketing Meeting mit allen Geschäftsführern statt. „Die Stimmung war deutlich besser als vor einem Jahr und alle Teilnehmer gehen von einer spürbaren Besserung der Geschäfte aus.“, sagte Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter. Im Rahmen des Meetings wurde die chinesische Niederlassung zur „Schmalz-Gesellschaft des Jahres“ gekürt. Gemessen an Ertrag, Umsatz und Produktivität war sie die Erfolgreichste im Jahr 2009.
Im letzten Jahr legte das Unternehmen verstärkt den Fokus auf Wachstumsbranchen wie Solar, Windkraft, Flughäfen, etc. Diese Strategie zahlt sich nun aus. Zahlreiche, innovative Produktentwicklungen wurden erfolgreich im Markt eingeführt. Die neue Produktionshalle und das neu eingeführte Wertschöpfungssystem schaffen durch kurze Lieferzeiten und effiziente Prozesse weitere, wichtige Wettbewerbsvorteile.
Trotz der optimistischen Stimmung werden auch in 2010 die Kosten so gering wie möglich gehalten, um das Unternehmen sicher durch das Jahr zu führen. Schmalz hat im vergangenen Jahr rechtzeitig reagiert und interne Maßnahmen zur Kostenreduktion eingeleitet. Gleichzeitig wurden die Arbeitsplätze der gesamten Stammbelegschaft nachhaltig gesichert. „Das Wissen, der Einsatz und das Engagement unserer Mitarbeitenden ist unser höchstes Gut. Natürlich ist es da unser oberstes Ziel unsere Stammbelegschaft an Bord zu halten.“, sagte Wolfgang Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter. „Wirtschaftlich stellt uns das aktuelle Jahr weiterhin vor eine Herausforderung, aber wir rechnen mit einer positiven Gesamtentwicklung. Wir sind optimistisch, dass wir 2011 wieder in die Nähe der Zahlen des Jahres 2008 zurückkehren können.“, so Schmalz weiter.
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