Die Vakuum-Ejektoren SCPi und SMPi
Vakuum-Ejektor mit Luftsparfunktion spart gegenüber herkömmlichen Vakuum-Ejektoren bis zu 65% Betriebskosten
Die Vakuum-Ejektoren SCPi und SMPi von Schmalz ermöglichen es, Arbeitsprozesse zu optimieren, Ressourcen effizienter zu nutzen, Betriebskosten deutlich zu senken und die Umwelt zu entlasten. Das beweist ein Effizienzvergleich mit einem herkömmlichen Vakuum-Ejektor.
Integrierte Luftsparregelung für minimalen Druckluftverbrauch
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- Die Vakuum-Ejektoren SCPi und SMPi von Schmalz mit integrierter Energiesparfunktion senken den Energieverbrauch und schonen die Umwelt.
Angesetzt wurde eine Zykluszeit von 15 Sekunden. Zwar ist der Verbrauch an Druckluft beim Saugen und Abblasen des Werkstücks identisch. Der wesentliche Unterschied zwischen den Vakuum-Ejektoren von Schmalz und dem herkömmlichen Vakuum-Ejektor liegt jedoch in der Funktion „Saugen“ während des eigentlichen Werkstücktransports: Der herkömmliche Ejektor ist während des Transports für eine Dauer von 4,22 Sekunden in Betrieb, um das Werkstück sicher festzuhalten. Bei den Vakuum-Ejektoren SCPi und SMPi von Schmalz reichen 0,3 Sekunden Einschaltdauer aus. Ermöglicht wird dies durch die integrierte Energiesparfunktion: Sie unterbricht die Vakuum-Erzeugung, sobald ein sicherer Vakuum-Wert erreicht ist. Erst bei Unterschreiten eines definierten Mindestvakuums wird die Vakuum-Erzeugung wieder aktiviert. Pro Zykluszeit beträgt die Dauer der Funktion „Saugen“ – also die Zeit, in der die Vakuum-Erzeugung während des Gesamtzyklus in Betrieb ist – nur 1,19 Sekunden. Demgegenüber benötigt der herkömmliche Vakuum-Ejektor 5,11 Sekunden pro Zyklus. Hochgerechnet auf 245 Arbeitstage pro Jahr mit täglich 3.840 Handlingzyklen im Zweischicht-Betrieb lassen sich so rund 11.000 m³ Druckluft einsparen – das entspricht rund 65% weniger Druckluft als beim Einsatz eines herkömmlichen Vakuum-Ejektors.
Beträchtliche Betriebskosteneinsparungen und Umweltentlastung
Bei Druckluftkosten von durchschnittlich fünf Cent pro m³ ergibt sich eine jährliche Betriebskostenersparnis von rund 550 €. Zudem erzielt der Anwender durch den reduzierten Energieverbrauch eine jährliche Umweltentlastung von über 365 kg CO2.
Daran wird deutlich, dass Schmalz bei der Entwicklung neuer Produkte Wert auf technischen Fortschritt bei gleichzeitiger Ressourceneffizienz legt. Der Anwender profitiert von der langen Lebensdauer der Produkte, reduziert seinen Energieverbrauch und senkt seine Betriebskosten. Gleichzeitig trägt er zum Umweltschutz bei.
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