Geschichte


2010

100 Jahre innovative Technologien aus dem Schwarzwald - Vakuum-Spezialist Schmalz feiert Jubiläum.

Niederländische Tochtergesellschaft Schmalz Benelux BV feiert 10-jähriges Bestehen.

Für die Entwicklung des Schmalz Wafer-Greifers SWG erhält Schmalz den „Innovationspreis Mittelstand“. Der Preis wird von den Volks- und Raiffeisenbanken Baden-Württemberg verliehen.

Schmalz gewinnt Axia-Award des Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte in der Rubrik für nachhaltiges und erfolgreiches Personalmanagement.

2009

Inbetriebnahme der neuen, 13.770 Quadratmeter großen Produktionshalle am Standort in Glatten. Die komplette Fertigung und Montage aller Schmalz-Produkte sowie die innerbetriebliche Logistik liegen nun auf einer zusammenhängenden Hallenebene.

Die Schmalz-Webseite wird überarbeitet und präsentiert sich in neuem, modernen Design. Der Online-Shop wurde optimiert und übersichtlich gestaltet.

Der Schmalz-Öko-Lehrpfad wird zum „Ausgewählter Ort 2009“. Die Auszeichnung wurde von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ verliehen.

2008

Gründung der Auslandsgesellschaft Schmalz Vakum San. ve Tic. Ltd. Sti. in Istanbul/Türkei.

Schmalz startet das größte Bauvorhaben der Firmengeschichte. Die Produktionsfläche wird mit dem Neubau um 13.000 m² erhöht und verdoppelt damit die bisherig zur Verfügung stehende Fläche.

Markteinführung des Vakuum-Schlauchhebers JumboFlex; für häufiges, sehr schnelles Umsetzen leichterer Güter bis zu einem Gewicht von 35 kg mit nur einer Hand.

Die Wasserkraftanlage wird in Betrieb genommen, gleichzeitig wird ein Biotop geschaffen, das für die Mitarbeitenden zur Erholung sowie der Öffentlichkeit im Rahmen des Öko-Lehrpfades zugänglich gemacht wird.

2007

Schmalz wird mit dem „Europäischen Solarpreis 2007“ ausgezeichnet.

Mit dem Neubau einer Hackschnitzelanlage erhöht Schmalz die regenerativ erzeugte Energiemenge.

2006

Gründung der beiden Auslandsgesellschaften Oy Schmalz AB in Vantaa/Finnland und Schmalz Vacuum Technology Ltd. in Toronto/Kanada.

Markteinführung der Krananlagen aus Aluminium.

Schmalz nimmt erfolgreich am Wettbewerb Innovationspreis für Baden-Württemberg „Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2006“ teil.

2005

Gründung der beiden Auslandsgesellschaften Schmalz Sp.zo.o. in Warschau/Polen, Schmalz Co. Ltd. in Seoul/Republik Korea sowie der Repräsentanz in Moskau/Russland.

Markteinführung der neuen VacuMaster vom Typ Basic und Comfort.

Der "Deutsche Preis für Wirtschaftsethik" wird an die J. Schmalz GmbH verliehen.

2004

Gründung der Tochtergesellschaft Schmalz S.A.S in Frankreich.

Dr. Kurt Schmalz und Wolfgang Schmalz erhalten den Preis "Ökomanager 2004". Damit würdigen die Verleiher und Initiatoren, die Zeitschrift Capital und die Umweltstiftung WWF Deutschland das herausragende Engagement der Mitarbeitenden sowie der Geschäftsleitung der J. Schmalz GmbH auf dem Sektor des betrieblichen Umweltschutzes.

Schmalz gewinnt den BDI-Umweltpreis und den Green Week-Award des ICEO. Auch diese beiden renommierten Auszeichnungen erhält Schmalz für seine Bemühungen um durchgängigen Umweltschutz.

Schmalz wird vom Wirtschaftsmagazin Capital ausgezeichnet. Bei dem Wettbewerb "Deutschlands beste Arbeitgeber" erzielt das Unternehmen einen hervorragenden 7. Platz.

2003

Gründung einer Repräsentanz in China (Shanghai).

Schmalz präsentiert die neuen Flächensauggreifer aus der Baureihe FX. Diese sind für den Einsatz mit Handlinggeräten oder Industrierobotern geeignet.

2002

Gründung der Vertriebsgesellschaften Schmalz S.A. in Spanien und Schmalz K.K. in Japan.

Freischaltung der Webseite und Start des Online-Shops.

Bezug des neuen Büro- und Fertigungsgebäudes am Stammhaus in Glatten.

2001

Gründung der italienischen Tochtergesellschaft Schmalz S.r.l..

Einführung einer neuen, kundenorientierten Prozessorganisation.

2000

Gründung der niederländischen Tochtergesellschaft Schmalz B.V. sowie der japanischen Repräsentanz J. Schmalz GmbH East- & South-East Asia Representative Office in Yokohama.

Schmalz wird als Anerkennung für ihre vorbildlichen Leistungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes mit dem Umweltpreis für Unternehmen des Landes Baden-Württemberg im Bereich Industrie ausgezeichnet.

1999

Gründung der Vertriebsgesellschaften Schmalz, Inc. in den USA und Schmalz Pvt. Ldt. in Indien.

Schmalz erhält Umweltanerkennung vom Ministerium für Umwelt und Verkehr des Landes Baden-Württemberg.

1998

Die erste ausländische Vertriebsgesellschaft wird gegründet: Die Schmalz GmbH in der Schweiz.

1997

Zertifizierung DIN ISO 14001 sowie Validierung nach der EG Öko-Audit Verordnung.

Schmalz führt die kundenorientierte Teamorganisation sowie das betriebsinterne Schulungs- und Trainingsprogramm „Schmalz-Academy“ ein.

1996

Markteinführung des neuen Vakuum-Schlauchhebers Jumbo im Baukastensystem.

1994

Markteinführung des vielseitig einsetzbaren Vakuum-Hebesystems VacuMaster im Baukastensystem sowie der hochabriebfesten Sauggreifer aus Vulkollan.

Das Unternehmen erhält die Zertifizierung nach DIN-ISO 9001.

1993

Markteinführung der Vakuumerzeuger nach dem Venturiprinzip (Ejektoren) mit über 150 Varianten.

1991

Gewinn des Bundespreises des Wirtschaftsministeriums für hervorragende innovative Leistungen.

1990

Eintritt von Dipl.-Ing. Wolfgang Schmalz in die Geschäftsleitung.

1985

Ein breites Sortiment von Saugplatten sowie elektrischen und pneumatischen Vakuum-Erzeugern bilden den Anfang der Vakuum-Komponenten, für die sich schnell ein sehr breites Anwendungsfeld in Industrie und Handwerk bildet.

Der Vakuum-Schlauchheber wird entwickelt.

1984

Mit der Übernahme der Geschäftsleitung durch Dr. Kurt Schmalz erfolgt eine Neuorientierung des Unternehmens und die Spezialisierung auf Vakuum-Handhabungstechnik und Vakuum-Komponenten.

1960

Die Lacktrockenwagen im Baukastensystem und viele andere Transportwagen erweitern die Produktpalette. Beide Produkte sind bis heute Bestandteil des Schmalz-Angebots.

1948

Die Verbreitung des Elektrorasierers erfordert eine Umorientierung. Mit innovativen Entwicklungen im Leicht-Fahrzeugbau hat Ing. Artur Schmalz, der inzwischen die Geschäftsführung übernommen hatte, das Unternehmen zu weiteren Erfolgen geführt. Flughäfen in ganz Europa werden mit Gepäckanhängern und fahrbaren Fluggasttreppen von Schmalz ausgerüstet und Möbelfabriken setzen im Produktionsprozess auf unsere Transportgeräte.

1910

Im November 1910 gründet Johannes Schmalz die „Johannes Schmalz Rasierklingenfabrik“. Die Marke „Glattis“ ist für beste Qualität in ganz Deutschland bekannt und mit bis zu 600.000 verkauften Rasierklingen pro Monat höchst erfolgreich.


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